Socialite für lau

Bei Stadt-Bremerhaven.de bin ich mal wieder über Socialite gestolpert, ein Programm, das Dienste wie Facebook, Twitter, Flickr, Instapaper oder RSS-Reader zusammenfasst. Bisher haben mich die 30 Euro abgehalten, aktuell kann man das Mac-Programm aber für umsonst abstauben. Dazu muss man einfach einen Facebook (Werbe-)Link posten, den man danach auch gleich wieder löschen kann, sich mit einer Mailadresse anmelden und das heruntergeladene Programm mit der erhaltenen Seriennummer versehen, das ganze läuft über Macheist.
Falls man diese Dienste häufig nutzt, kann Socialite eine gute Ergänzung sein. Ich werde es die nächsten Tage testen und meine Meinung hier posten.
Ich liebe Strafzettel
Es ist heiß, viel zu heiß. Glücklicherweise habe ich das Wochenende frei. Auch wenn es bei dieser Hitze nicht so viele Optionen gibt. In der Wohnung sein – zu heiß, am See – zu heiß, Radfahren – zu heiß etc. Aber eine Sache funktioniert wunderbar bei der Hitze,… sich aufregen.
Heute durfte ich mich mal wieder über “die Stadt” aufregen, auch wenn eigentlich alles mit rechten Dingen zugegangen ist, wenn man ehrlich ist. Aber liebt man es nicht, Geldmacherei” zu unterstellen, wenn es um Parkverbote und Strafzettel geht. :)
Zur Situation. In unserer Straße soll gebaut werden, ab morgen, Montag. Und wie so oft werden schon Tage vorher die Parkverbotsschilder aufgestellt, damit sich die Bewohner darauf einstellen können. Und damit auch auf jeden Fall Montags kein Auto mehr im Weg steht, beginnt das Parkverbot bereits am Sonntag. Eine gute Idee wie ich finde, damit der Baubeginn nicht durch unnötige Abschleppaktionen behindert wird. Nun hatten wir, wie eigentlich alle Anwohner (Parkplätze gibt es wie überall kaum) die Autos noch im beginnenden Parkverbot stehen um sie im Laufe das Morgens wegzufahren. Wir kamen also heute morgen, sehr früh zu unserem Fahrzeug und erblickten Strafzettel, überall. Ein wenig tut mir der Mitarbeiter der Stadt ja leid, der morgens um sieben aufstehen musste, um die Stadtkasse ein wenig klingeln zu lassen, aber nur ein bisschen…
Kurvenvisite vom 26.06.2010
Während ich meinen frischen Sonnenbrand pflege und das Achtelfinalspiel USA gegen Ghana genieße, folgt nach längerem mal wieder eine Kurvenvisite.
Die Honorarärzte stehen in der Schusslinie, ein Kollege verteidigt sich.
WM 2010 Vorbereitungen

In 8 Tagen beginnt die Wm 2010 in Südafrika, endlich. Und ja ich gebe es zu ich bin Fußballverrückt. Das Kicker-Sonderheft ist auswendig gelernt, alle wichtigen RSS-Feeds aktualisiert und das Ergebnisposter an die Wand geklebt. Auch was das Tippen angeht, habe ich mich entschieden, diesmal kein Kicktipp oder Sportbild-Tippspiel, in diesem Jahr benutze ich Twittipp, ein Gemeinschaftsprojekt von Stadt-Bremerhaven.de und Aptgetupdate.de. Eine schöne Funktion, schnell unterwegs per Twitter die Tipps updaten. Und als netter Nebeneffekt, die beiden Blogger werden durch einige Firmen unterstützt und können viele gute Preise bieten. Wer macht noch mit?
Super Sexy CPR
Auch wenn nicht leitliniengerecht, bin ich beim Krangewarefahrer über ein kleines CPR-Lehrvideo speziell ;) für Männer gestolpert.
Ein ähnliches Video gab es mal bei French Maid TV:
Kurvenvisite vom 27.01.2010
Neues Jahr, neue Gesundheitskosten. Zumindest um 8 Euro geht es, Zusatzbeiträge, die die Krankenkassen wegen kranker Kassen erheben wollen. Wir Ärzte wissen, dass Gesundheit kosten muss und reiten auf der Welle “nur 8 Euro”, andere sehen darin sogar einen Fall für das Kartellamt.
Anästhesist twittert
Nachdem Monsterdoc und INTensivling Ärzte verschiedener Fachrichtungen twittern lassen, springe ich auch mal auf diesen Zug auf.
Kaffe trinkend, schlafend, nicht richtig arbeitend, so sind sie verrufen, die Gasmänner der Nation. Und zwischen Tubus und Propofol finden die auch noch Zeit zum twittern, unglaublich.
I don´t believe in global warming
Die letzte Kurvenvisite 2009
Seit dem vereitelten Anschlag des “Unterschenkelbombers” sind die gesundheitsschädigenden Nacktscanner wieder im Gespräch. Plötzlich stimmen alle großen Parteien für diese Geräte. Auch wenn diese Scanner wohl in dem Zusammenhang des Beinahe-Anschlages getestet wurden, und offensichtlich nicht funktionierten. Mit dem Ruf nach “mehr Sicherheit” gibt es glücklicherweise auch mehr Kritik an der möglichen Gesundheitsschädigung.








