Das iPad im OP

Posted by: Doc Brown  :  Category: Medical Apps

Ich muß ja zugeben, nachdem ich Monatelang nicht von dem nutzen des neuen Apple iPads überzeugt war, bin ich nun ziemlich angefixt, und habe es ganz oben auf meine “habenwill”-Liste geschrieben. Nun habe ich bei Herrn Pfleger ein Video zu dem iPad im OP gefunden. Ob wirklich nützlich oder eine Spielerei, soll jeder selbst entscheiden. Bei uns sind Monitore in die Wände eingelassen, die Chirurgen müssen sich zumindest von dem Situs wegbewegen und sich die Bilder scrollen lassen. Hier können sie zwar selbst steuern, müssen es aber halten lassen. Viel sinnvoller finde ich solche Devices in der Stationsarbeit, mit dem richtigen Setup sicherlich sinnvoll, wie sich auch auf den letzten iPhone und iPad-Videos über Medical Programs zeigt. In diesem Zusammenhang sei eine sehr empfehlenswerte Seite über Medical Apps genannt, imedicalapps.com.

Welche Apps, egal auf welchem Device benutzt ihr in Praxis, OP oder Station?

(iPhone) Gas Guide

Posted by: Doc Brown  :  Category: Medical Apps

In den letzten Monaten haben die iPhone Apps im Bereich Medizin ordentlich zugenommen, vor allem kostenpflichtige Konvertierungen englischsprachiger Fachliteratur lässt sich immer häufiger finden. Für den Bereich Anästhesiologie findet sich seit einiger Zeit ein schönes App mit ein paar Grundlagen, englischsprachig, aber auch werbefrei und kostenlos. Der Inhalt ist sehr übersichtlich gestaltet, stichwortartig aufgelistet und wird ohne Bilder oder Skizzen präsentiert. Fazit: Empfehlenswert! Auch wenn man die App nicht im täglichen Ablauf verwendet, und auch eher nicht zum schnellen Nachschlagen nutzt, lässt es sich gut in einer ruhigen Minute durchblättern. Habe sie auch schon in einer “englischsprachigen” Prämedikation genutzt.

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Rote Liste fürs iPhone

Posted by: Doc Brown  :  Category: Medical Apps

Aus gegebenem Anlass muss ich meine Sommerpause mal unterbrechen. Seit Ende Juli gibt es endlich die Rote Liste für das iPhone. Der Preis liegt bei rund 20 Euro, was ich für gut halte. Auch die Menüführung sieht vielversprechend aus. Wichtig für alle, die in UMTS-freien OPs oder Kliniken arbeiten, die Rote Liste wird offline benutzt.

Einzig die Altersfreigabe von Apple ist ein klein wenig… unpassend.

(iPhone) SonoAccess

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Ultraschall mit dem iPhone… nicht ganz aber Ultraschall lernen mit dem iPhone. Das Programm SonoAccess bietet Videos, Bilder und Artikel zu jeder Fachrichtung in guter Qualität, und das beste, kostenlos. Fazit: Empfehlenswert!

(Quelle)

iPhone: Epocrates und Medical Drugs

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Bei den seit kurzem in einer eigenen Kategorie gesammelten iPhone Medical Apps im iTunes Store hat sich leider in letzter Zeit nicht viel getan. Bei den Medikamentendatenbanken zeigt sich ein absoluter Stillstand. Leider gibt es noch immer keine Rote oder Gelbe Liste für das iPhone, noch nicht mal ein WebApp findet sich. Das einzige aktuell benutzbare aber wegen der amerikanischen Lokalisierung eingeschränkte App ist “Epocrates”.

1) Epocrates

Epocrates bietet eine sehr ausführliche und informative Medikamentendatenbank mit regelmäßigen Updates und zusätzlich Bilder zum Identifizieren von Tabletten. Leider behindert die Lokalisierung eine Nutzung in Deutschland. Auch in den Kommentaren finden sich Meinungen, dass man für eine deutsche Version zahlen würde, aktuell ist das App im Store kostenlos.

2) Medical Drugs

Als ich Medical Drugs im iTunes Store fand, war ich positiv überrascht, wurde das Programm in deutschen Text beschrieben. Dennoch ist dieses App nicht für Deutschland geeignet, es ist komplett englischsprachig. Außerdem ist es sehr lückenhaft. Dafür sind die 3,99 Euro schon zuviel. Nicht empfehlenswert!

Medmacs: Medical Apps Top 10

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Bei Medmacs (neuerdings auf Englisch) gibt es aktuell eine Top Ten der iPhone Apps und Podcasts aus dem iTunes Store, das Ganze nach Ländern und Kosten sortiert.

Papers für Mac und iPhone

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Ein gutes Mac-Programm zum Management und zur Suche von wissenschaftlichen Texten/Pdfs ist Papers. Von diesem Programm gibt es nun eine iPhone-Version, aktuell für 7,99 Euro im iTunes Store (danke lvef). Die Mac-Version kostet nochmal 29 Euro.

Für mich besonders wichtig, die Synchronisation, das Management und das Lesen am iPhone.

Um die Texte zu syncen, müssen nicht nur Texte zu der Bibliothek hinzugefügt werden, sondern  sie auch in einer sogenannten Sammlung zusammengefügt sein. Keine einzelnen Texte aber diese Sammlungen können zur Synchronisation ausgewählt werden. Auf dem iPhone werden die PDFs ähnlich wie in der Mac-Version sortiert. PubMed-Suche funktioniert ohne Probleme.

Die Texte sind am iPhone relativ gut zu lesen, Querformat ist möglich, durch den passenden Zoom lassen sie die Texte lesen, ohne sie seitlich verschieben zu müssen, zumindest mit meiner persönlichen Sehkraft. 

Insgesamt eine empfehlenswerte App, wenn auch eher an der oberen Preisklasse mit 29 Euro plus 7,99 Euro.

iTunes-Link

App Store: EKG auf dem iPhone

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Das Elektrokardiogramm, kurz EKG, man hat soviel gutes davon gehört, in den meisten Ambulanzen kommt der Patient sogar in den Genuss einer elektrokardiographischen Messung. Aber ohne Wissen kein Nutzen. Denn tatsäschlich hilft das Rippenspreizer “EKG für Chirurgen“-Modell tatsächlich eben nur diesen. Aktuell gibt es im iTunes App Store zwei empfehlenswerte Programme zum Thema EKG.

Das mit 3,99 Euro günstigere ECG-Guide hat auch einen geringeren Umfang und ist eher textlastig. Man kann sich über Grundlagen des EKG informieren und sich ein paar Beispiele anschauen. Interessanter ist das mit 7,99 Euro leider teurere Instant ECG. Hier sind die Erklärungen schön bebildert, der Umfang der Rhythmusstörungen ist deutlich größer und sie lassen sich als “Film” anschauen. Auch ein sogenanntes Examen ist möglich, ein kleines Ratespiel für zwischendurch. Dennoch bin ich der Meinung, dass der Preis schon happig ist, er liegt eher an der oberen Grenze der iTunes Preise. Aber allgemein sind die Preise bei den “Medizin-Apps” sowieso eher höher, kostenlose Software gibt es kaum.

Der Medikamentenplan fürs iPhone

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Wer kennt das nicht, ein Patient kommt in die Aufnahme und bei der Frage nach der Dauermedikation kommen Antworten wie “Also morgens drei und abends eine” oder “die große Weiße und noch so eine” oder auch gerne gehört “Sie sind der Arzt,sie müssen wissen was ich nehme“. Besitzer des iPhones können nun über den AppStore ihren Medikamentenplan immer dabei haben, mit dem App “MEDS” können Medikamente und Dosierungen eingetragen werden. Nur dumm dass mit dem Alter die Menge der Pillen zunimmt und die Durchseuchung des iPhone abnimmt. ;)

iPhone WebApp: Drugs.com

Posted by: Doc Brown  :  Category: Medical Apps

Im iPhone-Blog bin ich über eine sinnvolle Webapplikation für das iPhone gestolpert. Nach kostenloser Anmeldung hat man damit Zugriff auf eine Medikamentendatenbank, passend gemacht für das kleine Telefon von Apple. Einziger Wermutstropfen, es ist eine amerikanische Datenbank in entsprechender Sprache. Eine deutsche Alternative ist mir bsiher nicht bekannt, außer Gelbe-Liste.de aus dem normalen Browser heraus. Übrigens, am Montag Abend startet die WWDC, dort wird das neue iPhone vorgestellt.